Dasiops plumatus
Large species, 5.41 to 5.67 mm. length; General colour black, shiny green tan very weak; arista long plumed, calypterae yellowish-white with dark elongated bristles; hairy eyes; completely dark legs.
Especie grande, de 5.41 a 5.67 mms. de longitud; de coloración general negra, con brillo muy débil verde bronceado;
calypterae blanco-amarillentos con cerdas alargadas oscuras; ojos pilosos; patas completamente marrones.
Die Arista dieser Art ist im Gegensatze zu der der bekannten Dasyops-Arten beiderseitig lang gefiedert; die Fiederbreite
übertrifft die Breite des 3. Fühlergliedes, die Strahlen stehen ab und sind gerade. Dadurch wird eine Carpolonchaea-
Art vorgetäuscht. Die Stirne (Ô) ist parallelrandig und fast doppelt so lang wie breit; sie hat ganz deutlichen Glanz und
schwache Hohlpünktchen an den Wurzeln der mittellangen Behaarung. Die Scheitelplatten sind sehr schmal, oben nur VG ^e r
Stirne breit; sie und das Ozellendreieck glänzen stärker. Lunula groß, höher als ein Halbkreis, auf der ganzen Fläche behaart,
etwas rotbraun, in gewisser Richtung wie die Wangen, Backen und das Gesicht weißlich schimmernd. Der Abstand der Fühler
von einander und die Wangenbreite kommen dem Durchmesser des 1. Fühlergliedes gleich. Die Backen sind im Profile etwa so
breit wie das 3. Fühlerglied. Die Fühler sind weit unterhalb der Augenmitte inseriert und enden unten oberhalb des Mundrandes. 3. Fühlerglied l2/3 bis 2 mal so lang wie breit. Gesichtsrücken flach. Prälabrum niedrig, „Gesicht" unten 2 mal so breit wie hoch. Taster verbreitert, aber nicht über den Mundrand vorstehend. Die 4 obersten Peristomalborsten sehr stark. Fühler etwas ins Rötliche neigend. Aristawurzel rostgelb. Augen fast nackt.
Mesonotum relativ kurz behaart. Schildchen außer den 4 Randborsten nackt. Die 4 starken Borsten am Hinterrande der
Mesopleuren reichen über die Schüppchen nach hinten. Hinter dem Prothoraxstigma jederseits 2 Borsten ; hinter der pp nur
1 Stigmatikalborste, kein Härchenbüschel. Thorax, Schildchen und Hinterleib glänzend blauschwarz, letzterer etwas weißlich überhaucht. 3. und 4. Tergit â gleich lang, 5. etwas länger als das 4. Randbörstchen wenig verdownload längert. Beim § ist das 5. Tergit so lang wie das 4. und etwas länger als das 6. Das Basalglied des Ovipositors ist sehr kurz,kürzer als das 6. Tergit, aber sehr breit. Endstück spitz lanzettförmig. Beine ganz schwarz. Schüppchen weiß, Rand und Wimpern gelblich. Am vorspringenden Winkelzipfel zwischen Flügel und Thoraxschüppchen ein Schirm von ca. 10 langen schwarzen Borstenhaaren.Flügel in der vorderen Hälfte rostgelblich tingiert, nach hinten zu allmählich hyalin. Adern rostfarben. Zelle Sc sehr schmal, r-m gegenüber. Randdorn deutlich entwickelt. r5 und ir^-fo distal fast parallel, rr^+2 schwach aufgebogen. Costalzelle außen nicht konvex.Größe 4 bis 6V2 wm.3 6, 3 $.
Samuhuate, Bolivia, April 1926; Nord-Chiquitos, Bolivien, Sept. 1926.